Von Frauen bevorzugte Haustiere
Frauen mögen es gern kuschelig und lieben Tiere, die anhänglich sind. Da kommen dann schon einmal die mütterlichen Instinkte durch und das Tierchen wird bemuttert, wo es nur geht. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass sich das Tier auch dazu eignet. Deshalb muss es sich bei einem von Frauen bevorzugten Haustier zumeist um ein Tier handeln, welches sich dem Menschen bedingungslos anschließt.
Hunde zum Beispiel stehen bei Frauen sehr hoch im Kurs. Dabei haben die Frauen verschiedene Vorlieben. Die eine entscheidet sich für einen Vierbeiner, der klein ist und ständig auf dem Arm herumgetragen werden kann, die nächste wählt eine ausgefallene Rasse wie die Bulldogge, weil das Tier durch sein außergewöhnliches Aussehen Mitleid und Aufsehen erregt, und wieder eine andere holt sich einen starken vierbeinigen Beschützer an ihre Seite.
Dabei achten Frauen eher als Männer auf die Ernährung ihres Lieblings, hier gibt es häufiger bestes Hundefutter.
Ganz anders dagegen verhält es sich bei Katzen. Sie werden ebenfalls von Frauen als Haustiere auserwählt. Die Gründe liegen hier allerdings ein wenig anders. Was Frauen an Katzen fasziniert, ist hauptsächlich deren Unabhängigkeit. Eine Katze schmust sehr gerne, aber nur wenn sie will. Ansonsten zeigt sie auch einmal die Krallen und macht überdeutlich klar, dass sie jetzt an Körperkontakt überhaupt kein Interesse hat. Zwischen Frauen und Katzen besteht eine Art Seelenverwandtschaft, zumindest behaupten dies Psychologen, die sich mit dieser Materie befasst haben. Genau wie eine Katze sind Frauen einerseits verschmust, andererseits wollen sie aber unabhängig sein.
Es gibt eine Reihe weiterer Haustiere, für die sich Frauen begeistern können. Meerschweinchen und Kaninchen finden bei Frauen ebenfalls großen Anklang, genauso Reptilien wie Schlangen oder Echsen. Bei letzteren zählt sicher wieder der Geheimnisfaktor, der diese Tiere umgibt. Pferde zählen vielleicht nicht unbedingt zu den Haustieren, jedoch werden sie von Frauen auch abgöttisch geliebt. Sie sind auf der einen Seite groß und stark, auf der anderen auf den Menschen angewiesen. Gibt man einem Pferd Zuneigung, erhält man einen Kameraden, der mit einem durch dick und dünn geht. Das ist für Frauen genau das Richtige.
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